Phasenverschiebung durch Filter


Dieses Tutorial ist Teil der Futorial Mixdown & Mastering Series und kann nur im Paket erworben werden. Weitere Informationen auf der Übersichtsseite.

Nicht lineare Filter in Equalizern verschieben die Phase verschiedener Frequenzen zueinander. In diesem Tutorial wird gezeigt was dabei genau passiert und wann diese Auswirkungen problematisch sein können.
[Länge 23:37 min]

Trailer:

14 thoughts on “Phasenverschiebung durch Filter”

    könnte man nicht theoretisch auch wenn die geclippte kick bei -4 db peakt und dann mit high pass filter bei -2 db peakt, sie mit einem waveshaper wieder bei -4 db clippen, dass also nach der bearbeitung die amplitude wieder die gleiche ist?

    Mich würde interessieren, wie diese Sache mit einer Trennung durch einen Mulibandkompressor aussieht und würde mich freuen, wenn ein Tutorial darüber gemacht werden würde. Was ist der Vorteil einer MBC-Trennnung gegenüber deren, einer EQ-Trennung in Sachen Wirkung und Veränderung.

    Hi Sinan, hätt mal ne Frage, die jetzt nicht direkt zu dem Thema passt. So eine Kickdrum, wie du sie in diesem Tutorial zum Beispiel verwendest, wie kann am besten dabei vorgehen, selber eine Drum zu erstellen?
    Hab schon vieles probiert, aber bin noch auf keinen grünen Zweig gekommen.
    Ist es überhaupt möglich diese nur über plugins zu kreieren?

    Hi Sinan, willkommen zurück ;-)
    Danke für deine Antwort, werde ich beherzigen! Hier ein Link zu meinem ersten Mixdown, den ich nach dem Genuss deiner Mix & Mastering Serie erstellt habe. Ich hoffe es gefällt und über ein Feedback bin ich jederzeit dankbar :-)
    LG
    Dejan

    Wie „The Om“ schon schrieb, sind lineare Filter auch mit vorsichtig zu genießen, da sie ja eine „Latenz“ erzeugen, die von der DAW wieder herausgerechnet werden muss. Dafür gibt es die „Delay Compensation“. Meiner Meinung nach führt kein Weg daran vorbei, jede Situation in der man einen EQ verwendet neu zu bewerten um dann zu entscheiden wann welcher Filter zu verwenden ist. Ganz wichtig: Durch ständige A/B Vergleiche (also Effekt an, Effekt aus) sollte man versuchen akustische Unterschiede heraus zu hören. Dann bekommt man auch irgendwann ein Gespür dafür, welcher Filter (linear/ non-linear) gerade besser geeignet ist.

    Falls es euch interessiert, ich verwende zu 90 % non-lineare Filter und nur bei extremen Fällen, oder im Mastering dann mal einen linearen Filter.

    Wenn du ganz unsicher bist, würde ich beim Mastering einen Linear Phase EQ nehmen, damit bist du auf der sicheren Seite und an der frequenzabhängigen Phase sollte sich nichts verschieben. Ansonsten einfach mal einen normalen Low-Cut Filter verwenden und beobachten was mit der Amplitude des Signals passiert und ob man einen akustischen Unterschied hören kann.

    Hallo, Sinan ist zur Zeit für eine Videoproduktion im Ausland unterwegs, wird aber sicher antworten sobald er wieder zu Hause ist.

    Hey Sinan, das würde mich schon genauer interessieren. Verwende ich nun einen Linear Phase EQ für meine Low Cuts oder besser nicht? Dies im Zusammenhang mit dem auftretenden Delay oder wenn kein Linear Phase EQ dann eben mit höherem Peak. Was ist „schlimmer“?

    Kann man sich nicht einfach angewöhnen immer einen linearen Filter zu nehmen um das zu vermeiden ob notwendig oder nicht? Oder kann man das prinzipiell nicht behaupten

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