Das Standardmastering


Dieses Tutorial ist Teil der Futorial Mixdown & Mastering Series und kann nur im Paket erworben werden. Weitere Informationen auf der Übersichtsseite.

Auch wenn das Mastering für jeden Track individuell abläuft und genau auf den Mixdown abgepasst ist, so gibt es dennoch gewisse Abläufe und Effektketten die immer ähnlich ablaufen. In diesem Mastering Video Tutorial wird gezeigt wie man grundsätzlich bei einem Audio Mastering vorgeht und auf was geachtet werden sollte.
[Länge 29:09 min]

Trailer:

6 Gedanken zu „Das Standardmastering“

    das was du mit dem apQualizr gemacht hast kann man doch mit maximus machen, sofern man den hat?
    oder vertu ich mich da?
    es gibt doch da für tiefen, mitten und höhen einen stereoregler, und mit dem masterregler kann man dann sogar direkt bequem die monokompatibilität überprüfen :D

    Der Maximus ist aber wieder ein Multiband-Compressor. Er ist ja auf das Single-Band Mastering eingegangen.
    Man könnte den Maximus aber trotzdem nehmen, wenn man alle Bänder, bis auf den Bassbereich, ausschaltet. Dann noch den Frequenz-Regler auf die gewünschte Frequenz schieben und fertig.
    Muss aber zugeben, dass wenn man z.B. mit dem Goniometer die Stereoanteile analysiert, nachdem man den Maximus eingestellt hat, immer noch Stereoanteile durchkommen.

    das was du mit dem apQualizr gemacht hast kann man doch mit maximus machen, sofern man den hat?
    oder vertu ich mich da?
    es gibt doch da für tiefen, mitten und höhen einen stereoregler, und mit dem masterregler kann man dann sogar direkt bequem die monokompatibilität überprüfen :D

    Danke für den Einwand! Werde das fixen! :)

    Warum der normale Fruity Compressor statt dem Compressor der im Fruity Limiter integriert ist?

    1. Nicht jeder besitzt den Fruity Limiter (andere DAWs z.B. haben ja andere Compressoren) und ich finde es immer gut, wenn man vom simplen zum komplexen geht. Der Fruity Compressor ist ein absolut rudimentärer Compressor ohne visuelles Feedback und speziellen „Attack“ und „Release“ Kurven.

    2. Des Weiteren muss ich auch gestehen, finde ich den Compressor im Fruity Limiter nicht immer optimal. Zum einen arbeitet er häufig nicht so wie ich es von einem Compressor erwarte (kannst ihn mal mit identischen Einstellungen für Atack, Release, Threshold, Ratio usw. mit anderen Compressoren vergleichen) und darüber hinaus lässt sich der Compressor meines Erachtens gar nicht einzeln verwenden. Es wird immer auch der danach geschaltete Limiter verwendet. Manchmal ist weniger einfach mehr!

    Bei 25:33 ist ein Fehler.
    Der „AHEAD“ Knopf beim Fruity Limiter ist NICHT die Einstellung für die Lookahead-Zeit, Sondern entspricht der „HOLD“-Zeit bei einem Envelope. Die Lookahead-Zeit wird automatisch zusammen mit der Attack Zeit eingestellt.
    Außerdem versteh ich echt nicht, warum du immer den Fruity Compressor benutzt, da der Compressor im Fruity Limiter eigentlich alles besser kann (und man auch ein visuelles Feedback hat).

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