Limiting


Dieses Tutorial ist Teil der Futorial Mixdown & Mastering Series und kann nur im Paket erworben werden. Weitere Informationen auf der Übersichtsseite.

Einer der letzten Schritte beim Mastering kann das Limiting, das Limitieren des Audiosignals sein. In diesem Mastering Video Tutorial wird gezeigt, welche Limiter verwendet werden können und welche Einstellung dabei sinnvoll sind. Gerade in Bezug auf den Loudness War (Lautheits Krieg) sind gewisse Grenzen gesetzt, welche man als guter Audioproduzent nicht überschreiten sollte.
[Länge 34:11 min]

Trailer:

15 thoughts on “Limiting”

    Ich verstehe den Sinn von der Methode wie du den Limiter einstellst noch nicht ganz. Wieso soll der Bassbereich bei -1 dB peaken? Was für einen Sinn macht es überhaupt sich am Peak eines isolierten Frequenzbandes zu orientieren, wenn man anschließend mit einem Limiter auf dem gesamten Spektrum arbeitet?

    Edit: Wird am Anfang des nächsten Videos drauf eingegangen und wird dann klarer :)

    Übler Anfang…

    Wenigstens mal ein Kommentar der sich lohnt. XD

    DU MotherF*CKER!!!
    Mal ganz ehrlich du verkaufst dieses Goldstück für gerademal 100CHF … nichtmal.
    Für mich ist das einen Tausender wert!
    Diese ganzen Masterclasses usw. ist alles Scheisse im gegensatz was DU Sinan hier lieferst!
    Ich produziere seit 8 Jahren und habe endlich entdeckt wie das ganze mit Mixdown U. Mastering wirklich funktioniert.

    Danke dafür
    Freundliche Grüsse aus der Schweiz

    DJ Kroehnadus sagt:

    Mann, verdammte behinderte sch*** Ka**e!!!! :D :D

    Ich liebe Dich!!! :))
    Was meinst DU wie lange ich schon scharf auf sowas war. Schon als ich mit der Musikproduktion begonnen habe fand ich viele der FL Plugins ziemlich cool, mir gefiel aber die DAW damals wie heute nicht.
    Google war all die Jahre nicht mein Freund. Warum zum Teufel hat Imageline dieses Angebot so versteckt. Oder war ich einfach nur zu blöd es zu finden?!?!?!

    Wirklich vielen Dank!! Coole Sache. :)

    Labofmusic Records sagt:

    Hallo DJ Kroehnadus

    Einfach mal das „Juice Pack“ von Imageline kaufen, da ist alles dabei was du brauchst ;-)
    Auch der EQUO und Waveshaper :-)

    Hammer Preis übrigens, für s wenig Cash bekommst du auch noch einen suuuper Vocoder und einiges mehr dazu!

    http://www.image-line.com/plugins/category/Juice+Pack

    DJ Kroehnadus sagt:

    Shit!^^
    Fruity Loops hat teilweise richtig coole Plugins. Das ist mir jetzt schon öfter aufgefallen. Allerdings ist das Programm an sich von der Arbeitsweise überhaupt nichts für mich.

    Ein anderes Tool nach dem ich nach deinen Tutorials noch gesucht habe war ein guter Waveshaper. Ich habe ewig gesucht und einfach nirgendwo ein tool mit sowas wie einer half sine funktion gefunden. Selber habe ich dann ewig an einem waveshaper rumprobiert und konnte einfach nicht so eine verzerrung nachstellen.

    Die einzige Möglichkeit fruity loops noch zu verwenden wäre über Rewire. Aber dafür müsste ich mir dann wirklich Fruity Loops zulegen was auch be***issen ist, weil mich nicht das Programm, sondern nur die Plugins interessieren!! :D

    Wenn die ein paar Plugins von sich für andere DAW’s verkaufen würden, wäre das wirklich genial. Ich glaube ich schreibe denen echt mal ne Mail. Auch wenn es wahrscheinlich nichts bringen wird!^^ :D

    Da hast du leider recht, die FL Studio internen VSTs kann man leider nicht in anderen DAWs benutzen. Vielleicht sollte man an dieser Stelle Image Line mal ne Mail schreiben und denen sagen, dass sich das viele Wünschen :D Aber ich glaube die wollen, dass man WENN auch direkt auf FL Studio wechselt! Leider ist mir auch kein zum EQUO vergleichbares Tool bekannt :-/

    DJ Kroehnadus sagt:

    Kennst du zufälligerweise auch gute vergleichbare Tools zum Equo? Ich produziere nicht mit Fl Studio, sondern mit Cubase, aber finde so ein Tool trotzdem sehr interessant. Fruity Loops Plugins kann man meines Wissens nach ja leider nicht mit anderen DAWs verwenden…

    Das stimmt, leider bekommt man dazu kein optisches Feedback. Eine Änderung dieser „Curves“ im Knee anzuzeigen, wäre natürlich auch nicht richtig gewesen, da die Curve von Attack & Release eine zeitliche Bearbeitung, und das Knee beim Ratio eine Pegelbearbeitung darstellt.

    Aber man sieht auch hier wieder, dass der Fruity Limiter / Compressor eigene Wege geht und sich nicht gut mit anderen / simpleren Compressoren vergleichen lässt.

    Danke auf jeden Fall, dass du alles sehr aufmerksam verfolgst. Werde das sobald wie möglich dann noch mal korrekt erklären! ;)

    Zu 13:30
    Die Curve regelt die Tension von Attack und Release (wie bei Envelopes oder Automation Clips).

    ich auch :p

    Frank Lemon sagt:

    Wie heißt der Electro House Tune? Den hätt‘ ich gerne! :)

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