Mastering Einleitung


Dieses Tutorial ist Teil der Futorial Mixdown & Mastering Series und kann nur im Paket erworben werden. Weitere Informationen auf der Übersichtsseite.

Das Mastering ist der letzte Schritt, der letzte Schliff sozusagen, in der Audioproduktion. In diesem Video Tutorial wird gezeigt, was man unter einem Mastering verstehen und welch verschiedenen Ansätze es bei der Durchführung geben kann. Des Weiteren wird darauf eingegangen welche Voraussetzungen ein Mixdown (die Abmischung) haben sollte, damit man mit einem sinnvollen Mastering, das Beste aus einer Produktion herausholen kann.
[Länge 10:48 min]

Trailer:

7 thoughts on “Mastering Einleitung”

    MindForce sagt

    Hm… bei mir geht’s. Manchmal kann ein Rechner Neustart wunder wirken :P  

    Danke, die Idee hatte ich aber auch schon :)

    Kein Erfolg, ich höre jetzt bei keinem Video mehr die Stimme. Lediglich Jingle und einzelne Soundschnipsel bei Beispielen.

    HTML5 ist doof :(

     

    EDIT: Ich nehme alles zurück, ich bin doof :((((( Funktioniert…

    PanTau sagt
    Bin ich der Einzige der bei diesem Video keine Stimme hört? Das Jingle höre ich, Bildmaterial sehe ich auch aber ich höre keine Stimme ??? Habe mehrere Browser getestet aber ohne Erfolg….  

    Hm… bei mir geht’s. Manchmal kann ein Rechner Neustart wunder wirken :P

    Bin ich der Einzige der bei diesem Video keine Stimme hört? Das Jingle höre ich, Bildmaterial sehe ich auch aber ich höre keine Stimme ??? Habe mehrere Browser getestet aber ohne Erfolg….

    Anbei eine Rezension, die ich zu jedem Großgebiet schreiben werde:

    Auch ein sehr ersehntes Thema: Das Mastering. Sehr schön an der Reihe ist, das sehr viele verschiedene Tracks mit unterschiedlichen Ansprüche als Beispiel hergenommen werden und dann auf deren Bedürfnisse gemastert wird. Da Mastern ein Thema ist, das nicht wirklich nach Schema F funktioniert, ist es besonders schwierig bzw. nicht möglich ein Step-by-Step Tutorial zu machen.
    Hier zeigt Sinan ganz einfach bei jedem Video ein Element/Effekt das man beim Mastern verwenden kann und wie und wo man es am besten (anhand von Beispielen) einsetzen kann. Dabei geht er nochmals darauf ein das halt jedes Lied unterschiedlich gemastert werden soll, aufgrund der verschiedenen Ansprüche.
    Mir gefallen die viele Beispiele die verwendet werden, da man einfach sieht das Mastern eine sehr spezielle Arbeit ist.

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