Mastering Referenz


Dieses Tutorial ist Teil der Futorial Mixdown & Mastering Series und kann nur im Paket erworben werden. Weitere Informationen auf der Übersichtsseite.

Das menschliche Gehör ist extrem anpassungsfähig. Nach schon kurzer Zeit empfindet man einen unausgewogenen Klang als nicht mehr so störend. Das Gehör gleicht Produktionsmängel bis zu einem gewissen Grad aus. In diesem Mastering Tutorial wird gezeigt welche Methoden es gibt objektiv die Qualität eines Masterings zu beurteilen. Der subjektive Klangvergleich mit sogenannten Referenztracks kann helfen sein eigenes Mastering zu richtig einzuordnen.
[Länge 18:38 min]

Trailer:

5 Gedanken zu „Mastering Referenz“

    Du solltest dir mehrere Referenztracks suchen, wenn du beispielsweise, Hardwell – Everybody is In the place für melodie und dropstruktur als referenztrack wählst, kannst du lange bei revealed nach dem wav file betteln, du solltest nur darauf achten, dass die tracks 320kbps mp3 sind, bei m4a (wie in revealed vol 3 oder 5 sind die tracks in m4a) haben maximal 256kbps.

    Fürs mastering empfehle ich dir als referenztrack Gimbal & Sinan – Irresistible!

    Und wie ist das mit der BPM, sollten wir die durch pitchen angleichen oder doch lieber gleich lassen und Tracks suchen die unserer BPM gleich sind?

    Unser exportierter Track ist ja in Wav. Sollte daher auch unser Referenz-Track in Wav sein?

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