Der Waveshaper


Dieses Tutorial ist Teil der Futorial Mixdown & Mastering Series und kann nur im Paket erworben werden. Weitere Informationen auf der Übersichtsseite.

Der Waveshaper stellt die direkteste Methode zur Wellenform-Bearbeitung dar. In diesem Tutorial wird der Waveshaper vorgestellt und Möglichkeiten demonstriert mit ihm eine Dynamikbearbeitung des Audiosignals vorzunehmen.
[Länge 25:48 min]

Trailer:

10 thoughts on “Der Waveshaper”

    @BlackWizard  sagt
    Ich gehe sehr stark davon aus, dass es den Lautstärkepegel anzeigt, oder?  

    Genau, es zeigt den kurzfristigen Peak des Input-Pegels.

    @Justonemore  sagt

    Das hat nichts mit dem Tonsignal zu tun. Ob Sinuston oder Kick oder was auch immer, die Linie zeigt das Verhältnis zwischen Inputpegel und Outputpegel. Je nach dem, wie du die Linie formst, sind trotz stärkerem Inputpegel keine oder kaum stärkere Outputpegel mehr möglich oder umgekehrt. Im Extremfall entsteht sogar Clipping.  

    Danke für deine Antwort! Ich meinte aber die Linie die senkrecht im „Hintergrund“ angezeigt wird. Aber die Frage war etwas dämlich, da ich sie mir danach beim rumspielen mit dem WaveShaper selbst beantworten konnte xD

    Ich gehe sehr stark davon aus, dass es den Lautstärkepegel anzeigt, oder?

    @BlackWizard  sagt
    Was zeigt jetzt nochmal genau diese Linie im Waveshaper? Beim Sinus die Lautstärke, aber bei einer Kick? Den lautesten Anteil?
    LG Jonas  

    Das hat nichts mit dem Tonsignal zu tun. Ob Sinuston oder Kick oder was auch immer, die Linie zeigt das Verhältnis zwischen Inputpegel und Outputpegel. Je nach dem, wie du die Linie formst, sind trotz stärkerem Inputpegel keine oder kaum stärkere Outputpegel mehr möglich oder umgekehrt. Im Extremfall entsteht sogar Clipping.

    Was zeigt jetzt nochmal genau diese Linie im Waveshaper? Beim Sinus die Lautstärke, aber bei einer Kick? Den lautesten Anteil?
    LG Jonas

    Nur so als Tipp :) falls Sinan zu beschäftigt damit ist Handsup zu hören ;)
    Versuch eine Kick aus einem Gute Sample Pack (Sincinaty Drums Sounds zum Beispiel) einfach als ganze zu nehmen und sie nicht zu splitten!
    Falls du im Track dann ne Passage willst mit einer hohen Kick dann mach einfach ne neue zweite, die unabhängig von der ersten ist, die du mit nem EQ einfach höher machst so wie sie dir gefällt ;)

    Hinzuzufügen wäre eigentlich nur, dass der Kompressor mit Vorsicht zu genießen ist.
    Besonders bei den Drums sollte man lieber zum „Sättigungs-Plug In“ greifen, als zum Kompressor.
    Die meisten Drums sind ohnehin schon sehr stark komprimiert!
    Also Vorsicht mit dem Kompressor ;)
    Sowenig wie möglich, so viel wie nötig!

    Wenn ich auf High Kick und Low Kick jeweils mit einem Waveshaper lege und beide auf KickOut Channel route, dann übersteuern die Kicks ständig, obwohl ein Waveshaper drauf liegt, der das Signal eigentlich eingrenzen sollte.

    Anbei eine Rezension, die ich zu jedem Großgebiet schreiben werde:

    Das Themengebiet des Kompressors ist wohl, wie Sinan es hier auch sagt, einer der wichtigsten in der Audioverarbeitung. Dabei geht er natürlich mehr auf die Verwendung im Studiobereich ein. Wieder lobenswert: Die Erklärungen, wie ein Kompressor funktioniert und was seine Aufgabe ist. Unter anderem werden schon mal Tipps und Tricks gezeigt wie man ihn im Mixdown verwenden kann. Und das natürlich per Exkursion im FL Studio ;)
    Doch nicht nur der Waveshaper und der stinknormale Kompressor werden dabei gezeigt sondern auch, wie man es im Inhaltsverzeichnis sehen kann, der Limiter bzw. der Look-Ahead-Limiter, die R.M.S. Peak Detection und der Multiband Kompressor.
    Was noch zu loben wäre ist die optische Darstellung in den Exkurse. Jedes besprochene bzw. erwähnte Element wird nochmals anhand des Spektrums und eines Oszilloskop gezeigt.

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