Multiband Compressor


Dieses Tutorial ist Teil der Futorial Mixdown & Mastering Series und kann nur im Paket erworben werden. Weitere Informationen auf der Übersichtsseite.

Ein gewöhnlicher Compressor reagiert auf das gesamte Audiosignal, welches sich in der Regel zwischen 20 und 20.000 Hz abspielt. In besonderen Fällen kann es aber sein, dass man Frequenz-Teilbereiche des Audiosignals einzeln komprimieren möchte. In diesem Tutorial wird gezeigt wie ein Multiband Compressor arbeitet und wann die Nutzung sinnvoll ist.
[Länge 12:19 min]

Trailer:

5 thoughts on “Multiband Compressor”

    @Justonemore  sagt

    @BlackWizard  sagt
    Warum sind nicht alle EQs etc. linear bzw. was ist der Vorteil an nicht linearen Filtern?  

    Keiner. Der Vorteil liegt bei linearen Filtern.

    Ich erkläre dir mal, was ein (phasen-)linearer EQ ist. Ein EQ ist grundsätzlich nicht linear, d.h. es entstehen Phasenverschiebungen, wenn er z.B. einen Lowcut machen soll. Das liegt an seiner Reaktionszeit. Ein Equalizer kann nicht im Voraus wissen, welche Frequenzen auf ihn zukommen. Die Phasenverschiebungen liessen sich zwar verhindern, jedoch müsst er dafür im Voraus wissen, welche Frequenzen später auf ihn zukommen, und er müsste diese im Voraus wegrechnen.

    Darum erzeugt ein linearer Equalizer keine Phasenverschiebungen, hat jedoch extrem viel Latenzzeit, da er im Voraus das Signal rechnen muss.  

    Danke für deine Antwort! Ich habe mir schon was in dieser Richtung gedacht; aber jetzt weiß ich bescheid :D

    @BlackWizard  sagt
    Warum sind nicht alle EQs etc. linear bzw. was ist der Vorteil an nicht linearen Filtern?  

    Keiner. Der Vorteil liegt bei linearen Filtern.

    Ich erkläre dir mal, was ein (phasen-)linearer EQ ist. Ein EQ ist grundsätzlich nicht linear, d.h. es entstehen Phasenverschiebungen, wenn er z.B. einen Lowcut machen soll. Das liegt an seiner Reaktionszeit. Ein Equalizer kann nicht im Voraus wissen, welche Frequenzen auf ihn zukommen. Die Phasenverschiebungen liessen sich zwar verhindern, jedoch müsst er dafür im Voraus wissen, welche Frequenzen später auf ihn zukommen, und er müsste diese im Voraus wegrechnen.

    Darum erzeugt ein linearer Equalizer keine Phasenverschiebungen, hat jedoch extrem viel Latenzzeit, da er im Voraus das Signal rechnen muss.

    Ist es dann ratsam bei Genres mit starkem Clipping durch Distortion im Bassbereich (z.B. Hardstyle) sich seinen eigenen linearen Multibandcompressor zu bauen, in dem man im unteren Band einen linearen EQ auf einen normalen Compressor laufen lässt?

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